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Donnerstag, 17. Mai 2012

Black Out


Autor: Andreas  Eschbach
Seiten: 464 Seiten
Verlag: Arena
Preis: 17,99 €


Geschichte:
Als Serenity am Strand Christopher trifft, der ihr erzählt, er müsse zu ihrem Vater, einem weitgesuchten angeblichen Terroristen, da glaub Serenity, er wolle sie veräppeln. Denn wie will ein so schmächtiger, beinahe komischer Typ wie Christopher ihrem Vater helfen? Und vor allem: Was würde es ihm selbst nützen? Serenity will nach Hause gehen, doch als sie von einem Wagen voller Typen angehalten wird, die wollen, dass sei mitkommt, zeigt Christopher, was in ihm steckt. Und Serenity glaubt ihm. Was sie allerdings noch nicht weiß, ist, dass Christopher einer der besten Hacker ist, bekannt unter dem Namen Computer Kid. Zusammen mit ihrem Bruder Kyle, der der einzige der Familie ist, der den Aufenthaltsort ihres Vaters Jeremiah Jones kennt, machen sie sich auf eine lange Reise quer durch die USA, bin in die Wälder von Montana, wo das Camp, in ihres Vaters und seiner Verbündeten liegt.
Doch was ist Christophers Geschichte?
Es gibt eine Gruppe von Leuten, die jeden Tag größer und mächtiger wird. Diese sind mit Computerchips am Hirn miteinander verbunden. Sie kennen alles voneinander, wissen alles, was es im Internet zu finden gibt. Diese Gruppe nennt sich Kohärenz. Und bald wird sie die ganze Welt beherrschen. Bald wird alles nur noch ein einziger Geist sein, man müsste nicht mehr reden, man wäre durch Gedanken verbunden. Auch Christopher war Mitglied der Kohärenz. Doch sein Chip war defekt, er konnte sich zurückziehen, seine Gedanken für sich behalten. Eines Tages schaltet Christopher seinen Chip ganz aus und haut ab von zu Hause, in die USA. Zu Serenity, Kyle und einem Abenteuer in den Wäldern von Montana.
Und zu einem Schlag gegen die Kohärenz. Denn von der Tatsache, dass diese bald alles sein wird, was es gibt, sind Jeremiah Jones und seine Leute nicht begeistert. Sie wollen das Wachsen der Kohärenz stoppen, die Kohärenz ausschalten. Doch werden sie das schaffen? Und was ist mit den Verdächtigungen, unter denen Jeremiah Jones steht? Dass er das Rechenzentrum in Silicon Valley in ei Luft gejagt haben soll?

Cover
Das Cover ist schwarz, schlicht gehalten und es ziehen sich große Kreise darüber, die wohl die Chips symbolisieren sollen. Der Name des Autors steht ebenso groß da, wie der Titel des Buches.

Eigene Meinung
Anfangs fand ich das Buch ziemlich seltsam, habe mir schwergetan, es zu lesen, konnte mich nicht in die Geschichte einfinden. Doch nach 100 Seiten wollte ich das Buch nicht mehr weglegen, war völlig gebannt. Es war beinahe, als wäre ich selbst dabei. Mit jedem Öffnen des Buches war es, als würde ich in eine Parallelwelt verschwinden.
Das Cover ist zwar anfangs ein bisschen abweisend, aber mit der Zeit verbindet man es mehr und mehr mit der Geschichte und in der Zwischenzeit kann ich mir kein besseres Cover für dieses Buch mehr vorstellen.
Jedenfalls ein tolles Buch, das ich jedem empfehlen kann!

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